Neuer Workshop der Uniklinik Köln im Begleitprogramm

Am Donnerstag, 24. Mai, kommt in den Kölner Sartory-Sälen der JuraHealth-Congress (JHC) zum elften Mal zusammen. Unter dem Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es – Patientensicherheit durch Qualitäts- und Bewusstseinsschaffung“ geht es neben der Mobilitätsförderung, der Akademisierung der Pflege und den Möglichkeiten der Entbürokratisierung, nun auch um brandaktuelle Themen wie der Personaluntergrenze, der Pflegekammer NRW und der bald eintretenden Datenschutzgrundverordnung.

Auch erneut zwei Begleitveranstaltungen sind Teil des JHC: Neben dem Satelliten-Symposium „I like to move (it)! – Anspruch auf Mobilität und dessen Umsetzung“ der Genossenschaft BGW steht nun auch das Programm der zweiten Veranstaltung fest. Die Uniklinik Köln lädt von 14 bis 16 Uhr zum Workshop „Aussichtslos war gestern“ ein. An beiden Begleitveranstaltungen können JHC-Besucher ohne Aufpreis teilnehmen.

Drei Programmpunkte sind beim neuen Workshop geplant: Vera Lux, Mitglied des Uniklinik-Vorstands, diskutiert unter dem Stichwort „Lang ersehnt – Personal-Untergrenzen in der Pflege“ über die zunehmenden politischen Initiativen, die Ausstattung der Pflege zu verbessern – und was die Vorgaben für Mitarbeiter und Einrichtungsleitungen bedeuten. Der Uniklinik-Pflegedienstleiter David Petri spricht bei „Pflegekammer NRW – Bewegen und nicht bewegt werden!“ über den aktuellen Stand im Vorhaben, eine Berufsvertretung für Pflegende auch in Nordrhein-Westfalen einzuführen, und welche Herausforderungen dabei noch gemeistert werden müssen. „Die Europäische Datenschutzverordnung kommt“ lautet schließlich der Vortrag von Stefan Glau, Geschäftsführer der jalomed GmbH. Die neuen Vorschriften, und der damit verbundene bürokratische Aufwand, würden alle betreffen.

Anmeldungen zum Kongress sind noch möglich. Entsprechende Anmeldemöglichkeiten und weitere Informationen zum Programm gibt es hier auf der Website.